INHALTSVERZEICHNIS


 

 

 

 

 

 

Einleitung

 

 

 

 

 

 

I. Kapitel

Der Ökumenische Gedanke

 

 

 

 

 

 

v Die Einheit des Menschengeschlechtes und der interreligiöse Dialog

 

 

 

w Christus ist jedem Menschen geeint..

 

 

 

 

w Der bunte Kongress von Assisi.

 

 

 

 

 

 

 

 

v Die Kirche Christi und der Ökumenismus

 

 

 

 

w Die einzige Kirche Christi.

 

 

 

 

w ie kirchlichen Spaltungen.

 

 

 

 

w Weder Absorption, noch Verschmelzung, sondern gegenseitige Gabe.

 

 

 

 

 

 

 

v Die Wiederherstellung der sichtbaren Einheit

 

 

 

 

w Die Einheit der Sakramente.

 

 

 

 

w Die Einheit im Glaubensbekenntnis.

 

 

 

 

w Die hierarchische Gemeinschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

II. Kapitel

Die lehrmässigen Probleme, die sich durch den Ökumenismus stellen

 

 

 

 

 

 

 

 

v Die Kirche Christi ist die katholische Kirche

 

 

 

 

 

 

 

 

v Die Zugehörigkeit zur Kirche durch die dreifache Einheit

 

 

 

w Einheit des Glaubens.

 

 

 

 

w Einheit der Regierung.

 

 

 

 

w Einheit der Sakramente.

 

 

 

w Schlussfolgerung.

 

       

 

  v Ausserhalb der Kirche kein Heil  

 

 

 

w Sind die Nichtkatholiken Glieder der Kirche?

 

 

 

 

w Bestehen in den getrennten Gemeinschaften Mittel der Heiligung und der
    Wahrheit?

 

 

 

w Bedient sich der Heilige Geist dieser getrennten Gemeinschaften als Mittel des
    Heils? Die Schwester-Kirchen.

 

 

 

w Ist das, was uns eint, grösser als das, was uns trennt?

 

       

 

  v Schlussfolgerung  

 

       

 

   

III. Kapitel

Die seelsorgerlichen Probleme, die der Ökumenismus mit sich bringt

 

 

 

 

 

 

 

v Der Ökumenismus zeugt den Relativismus des Glaubens

 

 

 

w Er relativiert die Risse, die durch die Häretiker verursach worden sind.

 

 

 

w Er behauptet, dass der Glaube der Kirche durch die "Reichtümer der anderen"
    vervollkommnet werden könne.

 

 

 

w Er relativiert die Zustimmung zu gewissen Glaubensvorlage.

 

 

 

w Er fordert eine "ständige Reform" der Glaubensformeln.

 

 

 

w Er weist es zurück, den vollen Inhalt des katholischen Glaubens ohne
    Zweideutigkeit zu lehren.

 

 

 

w Er stellt die authentischen Heiligen und die vermuteten "Heiligen" auf gleiche
    Stufe.

 

 

 

w Er führt also zum Verlust des Glaubens.

 

 

 

 

 

 

 

v Der Ökumenismus führt von der Kirche weg

 

 

 

 

w Er verlangt nicht mehr die Bekehrung der Häretiker und Schismatiker.

 

 

 

w Er zeugt einen Egalitarismus zwischen den christlichen Bekenntnissen.

 

 

 

w Er demütigt die Kirche und erfüllt die Dissidenten mit Stolz.

 

 

 

 

 

 

 

v Schlussfolgerung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allgemeine Schlussfolgerung